Page 403 - Lebensbilder_aus_der_Oberlausitz
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Unterzeichnung des Ehevertrages (1802). Katalog der Gemäldesammlung
        Stadtmuseum Bautzen (1954), von Dr. Eva Schmidt: „Seine Familienbild-
        nisse gehören durch ihren malerischen Reiz und die unkonventionelle
        Au` assung zu seinen besten Leistungen.“ Inventarnummer 3630

        Quellen: Hyacinth Holland: „Schenau, Johann   Vogt: „Von Kunstworten und -werten“. Bd.
        Eleaz Zeißig genannt“. Allgemeine Deutsche   32 von Wolfenbütteler Studien zur Au¤  lä-
        Biographie, Bd. 31, 1890, S. 36–37; Gottlob   rung, Walter de Gruyter, 2010; SKD Online
        Friedrich Otto: „Lexikon der seit dem 15.   Col lection; Taschenbuch der Freimaurer, Bd.
        Jahrhundert verstorbenen und jetztlebenden   6, 1803; Willy Doenges: „Meissner Porzellan:
        Oberlausitzischen Schri* steller und Künst-  seine Geschichte und künstlerische Entwick-
        ler“. Görlitz, 1800–1803; Paul Schumann:   lung“. W. Jess Dresden, 1921; Heinrich Keller:
        „Dresden“. Seemann Leipzig, 1909; „Professor   „Nachrichten von allen in Dresden lebenden
        Johann Eleazar Zeissig, genannt Schenau“   Künstlern“. 1788; Pauline Grä% n von Spee:
        (www.kirche-grossschoenau.de); Kai Wen-  „Die Klassizistische Porzellanplastik der
        zel: „Zeissig, Johann Eleazar, gen. Schenau   Meissener Manufaktur von 1764 bis 1815“.
        (Schönau)“. Sächsische Biogra% e, hrsg. vom   Dissertation, Bonn 2004; Neue Bibliothek der
        Institut für Sächsische Geschichte und Volks-  schönen Wissenscha* en und freyen Künste.
        kunde e.V., bearb. von Martina Schattkowsky;   Bd. 27,1, 1782; gw.geneanet.org; Barbara
        Adressbücher der Stadt Dresden; Staatliche   Marx, Christoph Oliver Mayer: „Akademie
        Kunstsammlungen Dresden: „Gemäldegalerie   und/oder Autonomie: akademische Diskurse
        Dresden Alte Meister“. 20. Au# ., 1978; Margrit   vom 16. bis 18. Jahrhundert“. Peter Lang, 2009


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