Page 146 - Lebensbilder_aus_der_Oberlausitz
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Schule und Kirche Großdrebnitz nach einer Zeichnung von Johann Fried-
        rich Wilhelm Wegener aus der ersten Häl+ e des 19. Jahrhunderts. Wolde-
        mar Hellers Vater lehrte an der Großdrebnitzer Schule von 1811 bis 1823.
        Die Taufpaten des Sohnes waren Friedrich Leberecht Fritsche (Pfarrer),
        Clara Maria Jacobi (Witwe des Waldheimer (?) Stadtrichters Johann Gott-
        helf Jacobi) und Traugott Chrysostomus Stäber (Kantor in Neustadt).
        Lizenz: Deutsche Fotothek, CC BY-SA 4.0

        Quellen: Marie Wieck: „Aus dem Kreise Wieck-Schumann“. Zahn & Jaensch Dresden, 1914;
        Cathleen Köckritz: „Friedrich Wieck: Studien zur Biographie und zur Klavierpädagogik“.
        Studien und Materialien zur Musikwissenscha* , Bd. 44, Olms 2007; Robert Schumann, Erich
        Valentin: Zeitschri*  für Musik, G. Bosse, 1840, 1853; Louis Kindscher: Niederrheinische Musik-
        Zeitung für Kunstfreunde und Künstler, 1855, 1856; Rheinische Musik-Zeitung für Kunstfreun-
        de und Künstler, 1855; Allgemeine Schulzeitung, Diehl 1836; Neue Berliner Musikzeitung, 19.
        März 1856; Kirchenarchiv Großdrebnitz; Didaskalia: Blätter für Geist, Gemüth und Publizität,
        Bd. 16, 1856; Allgemeine musikalische Zeitung, Bd. 42, 1840; Neue Zeitschri*  für Musik, Bd.
        10–11, 1839; Adressbücher der Stadt Dresden; Karl Otto Meyer: „Entwickelung einiger ellip-
        tischen Funktionen“. Blochmann 1847; Friedrich Wieck: „Klavier und Gesang: Didaktisches
        und Polemisches“. Alamire 1853; Ute Bär: „Eine Pianistin im Schatten Clara Schumanns?“ Die
        Tonkunst, 2007, Nr. 1, S. 52–54; Christian Traugott Otto: „Die Schule und das Schullehrer-Se-
        minar zu Dresden-Friedrichstadt 1785–1835“. Adolf Kohut: „Friedrich Wieck: ein Lebens- und
        Künstlerbild“. C. Piersson, 1888

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