Page 123 - Lebensbilder_aus_der_Oberlausitz
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14. Bd., 1921, S. 345–346; Saur, Künstlerlexi-
                                            kon, 2008; Wer ist‘s?, 1905 und 1909; Herold
                                            Hofmeister, Harald Adler: „Leipzig Haupt-
                                            bahnhof: Geschichte und Geschichten“. Verlag
                                            Forum, 1994; Heinrich Magirius: „Gottfried
                                            Sempers zweites Dresdner Ho* heater“. Verlag
                                            H. Böhlau, 1985; Ulrike Lorenz: „Dix avant
                                            Dix“. Glaux 2000; Willy Doenges: „Ausstel-
                                            lungen – Dresden“. In: Cicerone, 2. Jahrgang,
                                            Nr. 17, 1910, S. 592; Maria Mirtschin: „Garten,
                                            Ota (Otto)“. In: Sächsische Biogra% e, hrsg.
                                            vom Institut für Sächsische Geschichte und
        Die Kunstgewerbeschule von Los-     Volkskunde e.V., bearb. von Martina Schatt-
        sow & Vieweger wurde während des    kowsky; www.christusbote.de; „Katholische
        Zweiten Weltkriegs zerstört und da-  Pfarrkiche St. Marien in Dresden“. Kunstverlag
        nach unter Leitung von Mart Stam    Josef Fink, 2007
        vereinfacht wieder aufgebaut.


        Das Stadtmuseum Bautzen bewahrt
        eine größere Anzahl seiner Werke auf.
        Otto Garten aus Elstra war von Goller
        entdeckt worden und studierte ab
        1917 an der Kunstgewerbeschule. Sein
        Nachlass be% ndet sich im Sorbischen
        Museum Bautzen.

        Quellen: Benny Waszk: „Prof. Josef Goller
        – sein Leben und Wirken in Chemnitz und
        Umgebung“. In: Chemnitzer Roland: Vereins-
        spiegel für Heimat, Brauchtum, Geschich-
        te, Kunst, Chemnitz, Bd. 11 (2004), 2, S.
        7–10; Ortsverein Loschwitz-Wachwitz e. V.,
        Ortsverein Pillnitz e.V. (Hrsg.): „Künstler am
        Dresdner Elbhang“. Teil 1, Dresden, Elbhang-
        Kurier-Verlag, 1999; Illustrirte kunstgewerb-
        liche Zeitschri*  für Innendekoration, H. 1,
        1892, S. 7; Deutsche Kunst und Dekoration.
        Bd. 1. Verlagsanstalt Alexander Koch, Darm-
        stadt, Oktober 1897–März 1898, S. 116 und
        5/1899; Matthias Erfurth (Stadtwiki Dresden,   Plakat zur Unterstützung der Not-
        Informationen zu den Kindern); Pfarrer   leidenden nach dem Ersten Welt-
        Andreas Kecke (Königswartha); Allgemeines   krieg. Viele von Gollers Schülern
        Lexikon der bildenden Künstler von der Anti-  lernten die Schrecken des Krieges
        ke bis zur Gegenwart: Unter Mitwirkung von
        etwa 400 Fachgelehrten. Von Ulrich /  ieme,   kennen, so Otto Dix, der für seine
        Hans Vollmer, Felix Becker. Seemann Leipzig,   Kriegsgemälde berühmt wurde.

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