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innerungstage von Werner‘s Tod den
30. Juny 1819“. Böttiger war Mitglied
der Naturwissenscha* lichen Gesell-
scha* ISIS in Dresden, der Leipziger
Societät, der Senckenbergischen
Naturforschenden Gesellscha* in
Frankfurt, der Gesellscha* deutscher
Naturforscher und Ärzte und der
Sächsischen Gesellscha* für Botanik
und Gartenbau FLORA. Mit dem
Mediziner Burkhard Wilhelm Seiler
verfasste er 1825 „Erklärungen der
Muskeln und der Basreliefs an Ernst
Matthaei‘s Pferde-Modellen“.
Böttiger trug den Titel Hofrat und
war Mitglied der Sächsischen Aka-
demie der Künste und von vielen Porträt nach einer Büste von E<>@
weiteren Akademien der Wissen- R]X@^_X\ (1833). Rietschel hatte
scha* en und Künste, so in Paris, St. bei Böttiger Archäologie und Kunst -
Petersburg, Wien, München, Breslau, theorie studiert und war von diesem
Neapel, Korfu und Göttingen. Er hat sehr gefördert worden. G?@@\?q
dazu beigetragen, breiteren Bevöl- A{?\
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kerungsschichten eine Teilhabe an J>X>{?<
verfasste den Nachruf
Kultur und Bildung zu ermöglichen. „Carl August Böttiger: sein Bild;
Kontroverse Meinungen über ihn sein Denkmal“.
widerspiegeln den Kon# ikt zwischen 1955; „Nekrolog Karl August Böttiger“. Allgemeine
Böttigers Anspruch eines Univer- Literaturzeitung, 1/1836; Dirk Hempel: „Litera-
salgelehrten, Kritiken am wissen- rische Vereine in Dresden. Kulturelle Praxis und
politische Orientierung des Bürgertums im 19.
scha* lichen Wert konkreter Arbeiten Jahrhundert“. Walter de Gruyter – Max Niemeyer
und der Wertschätzung von Wissen- Verlag, 2008; „Neues Gemählde von Dresden:
scha* s-Publizistik. Böttiger fand auf in Hinsicht auf Geschichte, Oertlichkeit, Kultur,
dem Dresdner Eliasfriedhof die letzte Kunst und Gewerbe“. Arnoldische Buchhandlung,
1817; Walter Steiner, Uta Kühn-Stillmark: „Fried-
Ruhe. rich Justin Bertuch: Ein Leben im klassischen
Weimar zwischen Kultur und Kommerz“. Böhlau,
2001; Freies Deutsches Hochsti* – Frankfurter
Quellen: Karl Ludwig Urlichs: „Böttiger, Karl Au- Goethe-Museum: „Katalog der Gemälde“. Walter
gust“. Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. 3, S. de Gruyter, 1982; Stefani Freyer, Katrin Horn, Ni-
205–207, 1876; Karl Wilhelm Böttiger: „Karl Au- cole Grochowina: „FrauenGestalten Weimar–Jena
gust Böttiger: Eine biographische Skizze“. Brock- um 1800“. Winter 2009; Dresdner Adressbücher;
haus, 1837; Ludwig Sickmann: „Böttiger, Karl „Die Freimaurerloge zum goldenen Apfel im Ori-
August“. Neue Deutsche Biographie, Bd. 2, S. 414, ent Dresden 1776–1876“. Heinrich Dresden, 1876
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