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Heinrich August Blochmann begann seine Berufslau„  ahn im Rittergut
        Großseitschen bei Bautzen, das er 1807 vermutlich im Zusammenhang mit
        seiner Heirat pachtete.





        Quellen: William Löbe: „Blochmann, Heinrich August“ und Artikel zu 2 Brüdern, Allgemeine
        Deutsche Biographie, Bd. 2, 1875, S. 708–712; Friedrich August Schmidt, Bernhard Friedrich
        Voigt: „Neuer Nekrolog der Deutschen“. 29. Jg., Teil 2, 1851, S. 948–951; Herbert Zeißig: „Eine
        Deutsche Zeitung. 200 Jahre Dresdner Anzeiger“. 1930; Johann Christian Crell: „Curiosa Saxo-
        nica“. 1750; Adolf Schulz: „Gottlieb Sigismund Blochmann. Pfarrer in Reichstädt 1784 bis 1798“.
        Reichstädter Nachrichten, April 2001, S. 4–5; Herbert Schönebaum: „Blochmann, Karl Justus“.
        Neue deutsche Biographie, Bd. 2, 1955, S. 307–308; Julius Kühn: „Das Studium der Landwirth-
        scha*  an der Universität Halle“. Plötz‘sche Buchdruckerei Halle, 1888; Heinrich Gerd Dade: „Die
        deutsche Landwirtscha*  unter Kaiser Wilhelm II.“  C. Marhold Halle, 1913; Münchener politi-
        sche Zeitung, 1836; Deutsche Vierteljahrs-Schri* , Cotta, 1853; Ludwig Friedrich Gottlob Ernst
        Gedike: „Lectionsplan des Bauzner Gymnasiums“. Monse Bautzen, 1802; gedbas.genealogy.net;
        germanyroots.com; myheritage.de; Kirchenbücher Hochkirch; Adressbücher der Stadt Dresden;
        Amtlicher Bericht Versammlung deutscher Land- und Forstwirthe in Dresden, 1838; Holger
        Starke: „Vom Brauerhandwerk zur Brauindustrie: die Geschichte der Bierbrauerei in Dresden
        und Sachsen 1800–1914“. Böhlau Verlag, 2005

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