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Bischofswerda im 18. Jahrhundert: Vor der Kirche (A) befand sich die
        Superintendentur (N). Hier wirkten der Vater von C_<]€@]> A{?\˜_
        K\?@‡ und Gottlob Ernst Ottomar Baumeister.

        (2.1) Christian Friedrich Baumeister  Standartenjunker im kursächsischen
        (12.6.1737–30.9.1798) besuchte das   Kürassierregiment, von Kaiser Franz
        Görlitzer Gymnasium seines Vaters.   II. 1792 in den Adelsstand erhoben),
        Das Studium seit 1756 an der Uni-   Karl Friedrich (* 26.4.1778), Ernst
        versität Leipzig schloss er 1760 als   Friedrich (* 26.8.1785).
        Dr. med. mit der Arbeit „de therapia
        perjucunda“ bei Anton Wilhelm Plaz   (2.2) Gottlob Ernst Ottomar Bau-
        ab. 1772 wurde er Landesphysikus    meister (* 12.1.1739 Görlitz, †
        für Görlitz, Zittau und Lauban. Er   11.5.1797 Bischofswerda) besuchte
        redigierte medizinische Beiträge für   das Görlitzer Gymnasium seines
        die Lausizische Monatsschri*  und   Vaters und studierte ab 1758 /  eo-
        war Mitglied der Oberlausitzischen   logie und Philologie an der Univer-
        Gesellscha*  der Wissenscha* en.    sität Leipzig, u. a. bei Johann August
        Seit 1770 war er verheiratet mit der   Ernesti. 1762 wurde er Hofmeister in
        Arzttochter Christiane Friederike   Eisleben, 1767/1768 kam er als Sekre-
        geb. Geißler. Sie hatten fünf Kin-  tär von Superintendent Johann Georg
        der: Ottomar (12.2.1771–8.8.1773),   Klotz nach Bischofswerda. 1769 wur-
        Christiane Friederike (* 29.1.1774,   de er hier Diakon, 1777 Archidiakon,
        verh. mit Hanns Salomo Friedrich    1788 Pfarrer und Superintendent. Er
        Lingke, Oberamtsadvokat in Gör-     war verheiratet mit Rahel Christiane
        litz), Friedrich Ottomar (* 29.7.1776,   geb. Hofmann.

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