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dem Albrechtsorden 1. Klasse); 3. mit dem er auch Operetten au+ ührte.
Generation: Carl Paeßler (Freigutsbe- Mit Schulkindern wurden Singspiele
sitzer in Belmsdorf); 4. Generation: aufgeführt. Sorber war zwar Mitglied
Carl Ernst Paeßler (Gutsbesitzer in der NSDAP, ging jedoch zum Regime
Belmsdorf) zunehmend auf Distanz. Deshalb
wurde er 1937 zunächst für ein halbes
Sorber, Willy Jahr suspendiert. Schon während
* 07.09.1884 in Hohnstein seiner Zeit als Direktor hatte Sorber
† 1954 in Großdrebnitz sich an der Großdrebnitzer Ortsge-
schichtsschreibung beteiligt. Aller-
Sorber besuchte das Königliche dings konnte er bei den Nazis nicht
Lehrerseminar in Pirna. Nach einer publizieren. Erste Vorarbeiten für eine
Anstellung als Hilfslehrer wurde er neue Dorfchronik verö+ entlichte der
1910 Lehrer in Gaußig, 1921 wechsel- mit Sorber verbundene und ebenfalls
te er nach Neukirch. Die Erfahrungen nazikritische Pfarrer RK`q?@| G?@{=
der In# ation prägten ihn nachhaltig. 1938. Ein Jahr später erhielt Bürger-
In Großdrebnitz engagierte er sich meister Otto Heinrich den Au* rag,
ab Oktober 1923 als Schulleiter und eine Dorfchronik im nationalsozialis-
Kantor für soziale und kulturelle tischen Sinne nach der Anleitung des
Belange. Unter seiner Leitung erhielt „Dor& uches“ anfertigen zu lassen. Er
die Schule eine moderne Wasserver- führte dieses Vorhaben jedoch nicht
sorgung und er leitete den Männer- aus. Heinrich hatte die Verbindungen
chor, später den gemischten Chor, zu den in Ungnade gefallenen Sorber
Willy Sorber (links) mit Großdrebnitzer Schülern 1927 auf dem Valtenberg.
Vierte Schülerin von links in der hinteren Reihe ist Luise Gnauck, eine En-
kelin von E<>@ G>=^.
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