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„Villa %  ormeyer“, zwischen Albertplatz und Albertbrücke gelegen.
        Quellen: Georg Kaspar Nagler: „Neues allgemeines   Georg Mütterlein: „Gottfried Semper und dessen
        Künstler-Lexicon‘‘. Fleischmann, 1848, S. 387–388;   Monumentalbauten am Dresd ner /  eaterplatz“.
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        Gustav Müller: „Nachträgliches über Ho&  au-  im 19. Jahrhundert“. FU Berlin, 1996; Bastian
        meister /  ormeyer“. Dresdner Geschichtsblätter,   Wienrich: „Die Querbebauung der Elbe am Beispiel
        Nr. 2, 1897, S. 31–34; Johannes Weber: „Aus der   der Stadt Dresden: Inwieweit wirkte der ästhetische
        Geschichte meiner Heimat“. Unverö+ . Chronik   Aspekt bei der Bebauung bzw. „Nichtbebauung“ des
        von Bischofswerda, 1977, Bd. 4, S. 22–23; Karl   Dresdner Elbabschnittes“. GRIN Verlag, 2007; Petra
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        S. 1–24; Rudolph Zaunick: „Gründung und Gründer   den drei Schwertem und Asträa zur grünenden Rau-
        der Naturwissenscha* lichen Gesellscha*  ISIS vor   te im Orient Dresden 1738-1882: Ein Beitrag zur
        hundert Jahren“. Sitzungsberichte und Abhandlun-  Geschichte der Freimaurerei in Dresden und Sach-
        gen der naturwissenscha* lichen Gesellscha*  Isis,   sen. Nach archivalischen Quellen bearbeitet“. Bruno
        1934, S. 9–49; Andrea Dietrich: „Zwischen Tradition   Zechel, 1883; „Die Freimaurerloge zum goldenen
        und Modernität: König Johann von Sachsen 1801-  Apfel im Orient Dresden 1776–1876“. Heinrich
        1873“. Schri* en zur sächsischen Geschichte und   Dresden, 1876; Adressbücher der Stadt Dresden;
        Volkskunde, Bd. 8, Leipziger Universitätsverlag,   Ursula Müller geb. /  ormeyer, Mitteilungen 2015;
        2004; Klaus Jan Philipp: „Um 1800: Architekturthe-  Gero Schilde: „Gottlob Friedrich /  ormeyer, ein
        orie und Architekturkritik in Deutschland zwischen   spätklassizistischer Architekt Sachsens‘‘. Dissertation
        1790 und 1810“. Edition Axel Menges, 1997; Max   1922

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