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Kirchenfenster in Trebsen mit       Georg Wrba schuf: Grabmal Bruno
        Steglichs Tochter Else, Schwieger-  Steglich (1930, oben), Büste Johan-
        sohn und Enkel.                     nes Wiede (1932), Halbreliefs von
                                            Bruno Steglich (unten) und Mar-
        Lediglich in den Vorarbeiten von RK-  garetha Steglich (je 1932), Grabmal
        `q?@| G?@{= für eine Dorfchronik    Wiede in Trebsen (1934), Büsten für
        von 1938 % ndet sich ein Vermerk. Da-  Johannes Wiede und Else Wiede (je
        ran änderte selbst ein auszugsweiser   1935).
        Nachdruck aus Steglichs unverö+ ent-
        lichtem Manuskript „Erinnerungen
        aus meinem Leben“ in den Großdreb-
        nitzer Kirchenbriefen 1995 nichts, da
        dies nur unter dorfgeschichtlichen
        Aspekten erfolgte, ohne die Bedeu-
        tung des Autors zu erkennen. Die
        Wiederentdeckung geht auf Frank
        Fiedler zurück, der etwa im Jahre
        2000 bemerkte, dass jener Bruno
        Steglich aus dem Großdrebnitzer Kir-
        chenbrief mit dem Autor der „Fisch-
        wässer im Königreiche Sachsen“
        identisch ist. 2004 erschien in den
        „Sächsischen Heimatblättern“ eine
        erste Biogra% e von Frank Fiedler und
        Mathias Hüsni, basierend auf dem
        Nachruf von Walter Baunacke und
        eigenen Recherchen in Großdrebnitz,   landwirtscha* lichen Versuchswesens
        Dresden und Trebsen. Der Wert jener   in Dresden erstmals eine ausführliche
        Arbeit bemaß sich v. a. darin, dass 75   Würdigung erschien. Im selben Jahr
        Jahre nach dem Tode des Nestors des   zitierte /  eophil Gerber ihn in „Per-

                                                                           315
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