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Die ehemals königlich-sächsische Zucht bildet eine der fünf Hauptstamm-
        linien der australischen Merinos. Schafe dieser Rasse gelten nach wie vor
        als die besten Wolllieferanten. Foto: Steven Walling (Wikimedia Commons,
        CC BY-SA 3.0)

        nach Neudrebnitz, im selben Jahr, als   2, 1822; Schöne: „Die Sächsische Landwirtscha* “.
        die Witwe Nake in Kleindrebnitz ver-  1925; Schri* en und Verhandlungen der Ökonomi-
                                            schen Gesellscha*  im Königreiche Sachsen, 1828;
        storben war. Das Vorwerk befand sich   Bruno Barthel: „Altes und Neues aus Groß- und
        seit 1857 im Besitz von Nakes Enkel   Kleindrebnitz“. Friedrich May Bischofswerda,
        Ernst Julius von Zenker und wurde   1907; Amtlicher Bericht Versammlung deut-
                                            scher Land- und Forstwirthe in Dresden, 1838;
        später als Industriestandort genutzt.  Heinrich Janke: „Die Wollproduktion unserer
                                            Erde und die Zukun*  der deutschen Schafzucht:
                                            Nebst praktischen Züchtungsregeln“. Joh. Urban
        Quellen: Heinrich Nake: „Angehörige der Familien   Kern, Breslau, 1864; August Gottfried Schweitzer:
        Nake und Schmaltz vom Ausgange des 18. Jahrhun-  „Ausführlicher Bericht über einen in der königl.
        derts bis 1912“; Roland Paeßler: „Zur wechselvollen   sächsischen Stammschäferei zu Rennersdorf mit
        Geschichte der sächsischen Schafzucht“. In: Aus   der Erziehung zweijähriger Kammwolle gemach-
        Natur und Volksweisheit, hrsg. vom Landesver-  ten Versuch“. In: Oekonomische Neuigkeiten
        ein Sächsischer Heimatschutz, Bautzen 2003, S.   und Verhandlungen, Zeitschri*  für alle Zweige
        201–205; Roland Paeßler: „Nake, Johann Gottfried“.   der Land- und Hauswirthscha* , des Forst- und
        Sächsische Biogra% e, hrsg. vom Institut für Säch-  Jagdwesens im Oesterreichischen Kaiserthum, Bd.
        sische Geschichte und Volkskunde e.V., bearb. von   39, S. 129–135, Calve, 1835; Mittheilungen des
        Martina Schattkowsky, 2006; Roland Paeßler: „Die   Statistischen Vereins für das Königreich Sachsen,
        Erbrichter in der Umgebung von Bischofswerda“.   1833; Sächsischer Altertumsverein: Mit theilungen,
        In: Mathias Hüsni (Hrsg.), Schiebocker Landstrei-  Ausg. 7–14; Bericht über die Arbeiten des Königl.
        cher, H. 3, Burkau 2008, S. 8–16, zusammengestellt   Sächsischen Vereins für Erforschung und Erhaltung
        und bearbeitet von Dr. Uwe Fiedler; Dresdner   Vaterländischer Alterthümer, 1841, 1842; Bruno
        Adressbücher, 1799, 1862, 1868; Churfürstlich-  Barthel: „Die Stolpener Amtsteiche und das Vor-
        Sächsischer Hof- und Staatscalender, 1799, 1826;   werk Kleindrebnitz“. Beilage „Unsere Heimat“ zum
        Cornelius Gurlitt: „Beschreibende Darstellung der   „Sächsischen Erzähler“, Nr. 6–7, 1922; Dr. Klaus
        älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs   Mann, Mitteilungen zur Orgelbauerfamilie Herbrig;
        Sachsen“; Wilhelm Adolf Lindau: „Dresden und   Erich Barth: „Frondienste für die Burg und das
        die Umgegend“. Arnoldische Buchhandlung, Bd.   Amt Stolpen“. Stolpner He* e, H. 9, 2001

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