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Johann Gottfried Nake kau+ e das Erbgericht Kleindrebnitz 1822 von Jo-
        hann George Steglich, 1849 verkau+ e er es an Carl Gottfried Gnauck. Das
        Foto wurde von Uwe Fiedler der Wikipedia zur Verfügung gestellt.

        Gebäudekomplex war das private      sein privates Anwesen in Kleindreb-
        Anwesen des Verwalters des königli-  nitz durch den Kauf benachbarter
        chen Kammergutes und nicht dessen   Flächen erheblich. Die Teiche legte er
        Außenstelle. Es wurde zur Grün-     schrittweise still und er begann, auf
        dungszeit auch nur als „Anbau“ (zu   eigene Rechnung Schafe zu züchten.
        den Amtsteichen) bezeichnet.        Der Komplex umfasste schließlich
                                            sieben Gebäude einschließlich zweier
        Nakes Schäfereien wurden während    Schafställe und einer Brennerei.
        des napoleonischen Kriegs bis 1813   1819 gelang es Nake, die Flächen der
        geplündert und verwüstet, weil mehr-  Amtsteiche für 2.100 Taler zu kau-
        mals Truppenverbände durch die      fen. Der zuständige Amtshauptmann
        Gegend um Stolpen zogen. Um die     von Stolpen war seinerzeit E|T?@|
        Herden aufzufrischen, ergänzte man   G]^^_]{ <]> N]X^K^™ T>| Jš>‚=>-
        danach den Rennersdorfer Bestand    |]@€. Als Mitarbeiter beim Geheimen
        mit Tieren aus dem Ausland. Auch    Finanzkollegium blieb jener auch in
        die fronp# ichtigen Dörfer litten unter   den Folgejahren eine wichtige Be-
        den Nachwirkungen des Kriegs. In    zugsperson für Nake.
        den Folgejahren vergrößerte Nake

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