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1815 verö+ entlichte / ormeyer den
„Vorschlag zu einem Denkmahle der
Wiederkehr Sr. Majestät des Königs
von Sachsen etc. Friedrich August
nach Dresden am 7. Juni 1815, nebst
zwey Abbildungen in Steindruck“.
Pläne für ein monumentales Denkmal
in Form eines Sandsteinobelisken
anlässlich des 50-jährigen / ron-
jubiläums im Jahre 1818 lehnte der
Blick auf Dresden von % ormeyers Monarch selbst ab. Nach dem Tod
Moreau-Denkmal auf der Räcknitz- des beliebten Königs gründete sich
höhe. ein Denkmalverein um / ormeyer,
K?@_ AT[TX^ B^^K[=@ und Johann
hauer Christian Gottlieb Kühn) auf
der Dresdner Räcknitzhöhe. Wegen Gottlob von Quandt. / ormeyer
gehörte später dem Komitee an, das
der vielen Toten während des Kriegs E@>X^ RK=^X`q=_ den Zuschlag für
von 1813 wurde in Dresden ein neuer ein Skulpturdenkmal gab, der damit
Friedhof benötigt. / ormeyer erhielt seinen ersten großen Au* rag erhielt.
den Au* rag, die später Trinitatis-
friedhof benannte Begräbnisstätte am Rietschel realisierte den Au* rag bis
1835 für den Zwinger, der Sockel
damaligen Stadtrand zu projektieren, stammte von Gottfried Semper. Seit
die er schließlich – aus Kostengrün- 2008 steht das von / ormeyer maß-
den einfacher gestaltet – bis 1816 geblich geförderte Denkmal auf dem
fertigstellte.
Schloßplatz nahe seiner Freitreppe
zur Brühlschen Terrasse.
König Friedrich August I. beau* ragte
/ ormeyer 1815, das zwei Jahre zuvor
abgebrannte Bischofswerda wieder-
aufzubauen. Gemeinsam mit Bürger-
meister Heinrich Gottlob Süßemilch,
jener trat 1816 der Freimaurerloge
„Zum goldenen Apfel“ bei, plante er
ö+ entliche Gebäude und zahlreiche
Die beiden Torhäuser am Großen Bürgerhäuser. Zu den wichtigsten
Garten wurden 1945 bei den Bauten nach seinen Entwürfen zählen
Bombenangri` en auf Dresden zer- die Christuskirche, das Rathaus,
stört und 1999 nach % ormeyers der „Bischofssitz“ und das Gasthaus
Entwürfen wiederaufgebaut. „Zum Goldenen Löwen“. Auch das
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