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Johann Andreas Schubert, später
Konstrukteur der „Saxonia“, vermit-
telte er eine Anstellung.
Von 1801 bis 1830 war / ormeyer
Freimaurer, möglicherweise beein-
# usst von seinem Oberlandbaumeis-
ter Johann Gottlob Hauptmann. Für
Ignaz Aurelius Fesslers „sämmtliche
Schri* en über Freymaurerey“ von
Der Canaletto-Blick auf Dresden: 1807 zeichnete er einen „magischen
Die berühmte Stadtansicht nach Teppich“. / ormeyer gehörte der
Bernardo Bellotto (1748) in einem Loge „Zum goldenen Apfel“ an, in der
Stich von Christian Gottlob Ham- Loge „Zu den drei Schwertern und
mer nach einer Zeichnung von Gott- Asträa zur grünenden Raute“ war er
lob Friedrich % ormeyer (um 1818). Ehrenmitglied. Ein führendes Mit-
glied der Apfelloge war K?@_ AT[TX^
1800 holte der neuberufene Ober- B^^K[=@, G]^^_]{ A|]_ E@>X^
landbaumeister Johann Gottlob <]> N]X^K^ T>| J>=>|]@ war
Hauptmann / ormeyer als Konduk- Ehrenmitglied. Der befreundete Bild-
teur ins Ho& auamt, wo er zunächst hauer Franz Pettrich, ein langjähriger
für Vermessungs- und Zeichenarbei- Kollege / ormeyers im Ho& auamt,
ten zuständig war. Größere Bauauf- gehörte ebenfalls der Apfelloge an.
träge blieben wegen der unsicheren
politischen und wirtscha* lichen Lage Sachsen war seinerzeit mit Napoleon
aus. Zu / ormeyers frühen Arbeiten verbündet. Die Dekorationen und Eh-
als Architekt zählte 1800 der Um- renbauten zu dessen Besuch in Dres-
bau des Herrenhauses vom Ritter- den im Mai 1812 entwarf / ormeyer
gut Helfenberg, für / arandt und zusammen mit Oberlandbaumeister
Radeberg entwarf er Badhäuser, in Johann Gottlob Hauptmann. Im
Kleindrebnitz 1811 ein Anwesen für selben Jahr erhielt er in der Nachfol-
den Kammergutsverwalter J]q?>> ge seines ehemaligen Lehrers Hölzer
G]^^@K=| N?= und 1812 plante den Rang eines Ho& aumeisters im
er den Umbau der Meißner Fürsten- Ho& auamt. Darau in bildete er sich
schule St. Afra. Auf einigen Baustel- auf einer Reise über Süddeutschland
len beschä* igte / ormeyer den aus und die Schweiz bis nach Italien im
armen Verhältnissen stammenden Architekturzeichnen weiter, wodurch
Wilhelm Gotthelf Lohrmann, später er auch den Kriegswirren in Dresden
Gründungsvorsteher der heutigen ent# oh, die schließlich in der Nieder-
TU Dresden, als Hilfsarbeiter. Auch lage Napoleons und seiner Verbünde-
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