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aufgeführt. Die Übersetzung des alle- Quellen: Nekrolog im Neuen Lausitzischen
gorischen Stücks mit Bezug zur Elbe Magazin, IX, S. 435–443; Lindner und Hersch
stammte von / eodor Hell, die Musik (Bearb.): „Das Gelehrte Teutschland, oder Lexi-
kon der jetzt lebenden Gelehrten Teutschlands“
von Ho¤ apellmeister Francesco Mor- (17. Nachtrag zur 4. Ausg.). Lemgo, Verlag der
lacchi und den königlichen Kammer- Meyerschen Hof-Buchhandlung, 1825; Gottlieb
sängern um Sassaroli und Benincasa. Friedrich Otto: „Lexikon der seit dem fünfze-
Stöckhardt schrieb zudem für die henden Jahrhunderte verstorbenen und jetzt-
lebenden Oberlausizischen Schri* steller und
Jenaische allgemeine Literaturzeitung, Künstler‘‘. Burkhart Görlitz, Bd. 3, S. 336–337,
die Leipziger Literaturzeitung und das 1803; Hermann Arthur Lier: „Gerhard Heinrich
Neue Lausitzische Magazin. Jacobian Stöckhardt“. Allgemeine Deutsche
Biographie, Bd. 36, S. 287–288; Reinhold Grün-
berg (Bearb.): „Sächsisches Pfarrerbuch. Die
Für seine Verdienste wurde Stöck- Parochien und Pfarrer der Ev.-luth. Landes-
hardt 1826 mit der Aufnahme in kirche Sachsens (1539–1939)“. Verlagsanstalt
die Oberlausitzische Gesellscha* Ernst Mauckisch Freiberg, 1940; Allgemeine
Literatur-Zeitung, Nr. 66, S. 526–527, Januar-
der Wissenscha* en geehrt. Er war März 1799; Jenaische allgemeine Literatur-
außerdem Ehrenmitglied der Großen Zeitung, Nr. 42, S. 329–336, 27. Februar 1812;
Landesloge von Sachsen sowie der Nr. 203, S. 1620–1621, 1825; S. 214, März 1831;
nationalen Loge „Zu den drei Weltku- „Stammtafel der Familie Stoeckhardt, Putzkau-
geln“. Vom 25. bis 27. Juni 1830, we- er und Lauterbacher Zweig, den Verwandten zu
Lieb zusammengestellt und mit Erläuterungen
nige Monate vor seinem Tod, konnte auf Grund handschri* licher Mittheilungen
Stöck hardt noch an den Feierlichkei- und sonstiger Quellen-Nachweise versehen von
ten in Bautzen zum 300. Jahrestag der Prof. Dr. Ernst / eodor Stoeckhardt“. Wagner
Weimar, 1883; / e Church of Jesus Christ of
Augsburger Konfession teilnehmen. Latter-day Saints; Karin Stöckhardt, Mitteilun-
Am zweiten Tag predigte er: „Wie wir gen; Dr. Schubart: „Zur Geschichte des Gymna-
unsere Kinder zum Festhalten an der siums in Budissin“. E.M. Monse, 1863; Martin
evangelischen Lehre ermuthigen sol- Reuther: „Oberlausitzer Forschungen: Beiträge
zur Landesgeschichte“. Koehler & Amelang,
len“. H=K>@K`q R]{=@^ S^`q?@|^ 1961; Richard Wilhelm: „Die Glocken der Stadt
verfasste einen Lebenslauf seines Bautzen“. 1917; Katalog der Gemäldesamm-
Vaters, der im Neuen Lausitzischen lung Stadtmuseum Bautzen, 1954; Leipziger
Zeitung, 25.9.1820; Michael Wetzel: „Carl
Magazin als Nekrolog gedruckt wur- Heinrich III., Graf von Schönburg“. Sächsische
de. H=@~?>> A@^qT@ LK=@ erinnerte Biogra% e, hrsg. vom Institut für Sächsische
an ihn in der Allgemeinen Deutschen Geschichte und Volkskunde e.V., bearb. von
Biographie. Gerhard Heinrich Jacob- Martina Schattkowsky; Archivverbund Bautzen,
jan Stöckhardt ist namentlich auf der Stadtarchiv, 66001 Verein Rat und Tat, lfd.
Nr.; Morgenblatt für gebildete Leser, Bd. 13,
großen Glocke des Domes St. Petri Cotta‘sche Buchhandlung, 1819; „Beschreibung
verewigt. Das Stadtmuseum Bautzen der Feierlichkeiten, welche am dritten Jubelfeste
besitzt ein von Friedrich Freiherr von der Augsburger Confession den 25., 26. und 27.
Gersheim gemaltes Porträt. Juni 1830 im Königreich Sachsen stattgefunden
haben: nebst einigen Jubelpredigten und Anga-
be der zu diesem Feste in Sachsen erschienen
Schri* en“. J.F. Glück, 1830
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